Hauttypen

 

Hauttypen und UV- Empfindlichkeit

Hauttypen werden nach ihrer Reaktion auf UV- Licht unterschieden.
Eigenschaften wie trockene, fettige oder Mischhautsind dabei nicht von Bedeutung.
Je unempfindlicher eine Haut auf UV- Licht reagiert, umso höher ist die Bezeichnung des Hauttyps.
Man unterscheidet beim Menschen 6 Hauttypen sowie eine Zwischenform, die sich vor ca. 100.000 Jahren aus der Adaption der jeweiligen Rasse an die Bedingungen ihres Lebensraums ergeben haben.
In unseren Breiten sind aber nur 4 Hauttypen relevant. In Afrika beispielsweise hatten Menschen mit hellerer Hautfarbe weniger Eigenschutz gegenüber der Sonne und damit verbunden eine niedrigere Überlebenswahrscheinlichkeit. Je weiter die Migration nach Norden vorankam, umso schwieriger wurde es dort für dunkelhäutige Menschen, aus dem geringen UV- Licht genügend Vitamin D zu bilden. Die zu geringe Vitamin-D-Produktion führet bei Erwachsenen zur Ausbildung von Osteoporose (Knochenschwund), bei Kindern zu Rachitis (Knochenerweichung). Hellhäutige Menschen hatten in den nördlichen Breiten
dadurch eine höhere Lebenserwartung.

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